weibliche B2 Jugend – Kreisliga

v.h.l.n.r.: Trainer Dirk Nordberg, Physiotherapeut Kai Boek    v.m.l.n.r.: Josefine Hülsen, Hanna Große-Westhoff, Lisa Kuhlhüser, Lisa Vogt, Mia Steinhoff, Jana Römer    v.v.l.n.r.: Kirsten Frölich, Jana Güttler, Lia Dürre, Anna Kuhlhüser, Ann-Christin Hoppe, Ina Michels, Annika Ebel, Hannah Fischer    Es fehlt leider: Janne Weber   Trainer: Dirk Nordberg, Co.-Trainer: Frederik Gerndt, Torwarttrainer: Markus Pahlenkemper, Physiotherapeut: Kai Boek   Trainingszeiten: Mo. 18:00-19:30 Uhr in der KBS Halle 2, Di. 18:30-20:00 Uhr in der Jahnhalle, Do. 18:00-19:45 Uhr in der Jahnhalle

Tabelle

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Nächstes Spiel der weiblichen B II:

Am 29.09.2018 um 14:30 Uhr Auswärtsspiel gegen den VfL Brambauer


JSG Heeren-Königsborn – TVB 17:32 (8:13)
Für Beckum ein Trainingsspiel

Kamen-Heeren. „Mit Heeren-Königsborn hatten wir keinen schweren Gegner. Trotzdem wollten wir unser Bestes geben. Klar, um zu gewinnen reichte weniger, wir wollen aber wachsen, besser werden. Also nutzen wir solche Begegnungen, um uns auszuprobieren, auch mal risikoreiche Pässe zu spielen“, meinte Dirk Nordberg, Trainer der Beckumer Mannschaft nach der Partie. Und so drückten die Gäste mächtig aufs Tempo, gingen gut in die Zweikämpfe, spielten sich viele Sachen heraus, starteten manch starken Angriff aus dem Rückraum. Zur Halbzeit führte die Nordberg-Sieben mit 8:13.

Jana Güttler (hier gegen den Hammer SC) konnte mit ihrer guten Leistung überzeugen, verwandelte zudem vier Siebenmeter.

„In der zweiten Hälfte ist der Gegner völlig eingebrochen, konnte überhaupt nicht mit unserer Athletik, mit unserer Laufleistung mithalten. Jana Güttler und Hanna Große-Westhoff haben die Mannschaft immer wieder gut nach vorn getrieben, haben schöne, intelligente Pässe gemacht oder sind selbst in die Zweikämpfe gegangen und haben viele Siebenmeter rausgeholt“, lobte Trainer Nordberg. Und diese wurden von einer sehr souveränen Mia Steinhoff zu hundert Prozent verwandelt.

Kirsten Frölich (Archivbild) war mit ihren sechs Treffern Abschlussstärkste.

Einzig die Außenspieler hätten noch ein wenig mehr Torhunger zeigen können, so der Wunsch des Beckumer Coachs, der sich aber alles in Allem sehr zufrieden zeigte. Wohl wissend, dass die starken Gegner erst noch kommen werden.

Hanna Große-Westhoff (hier gegen den Hammer SC) trieb ihre Mannschaft schnell nach vorn.

Mit dem 17:32-Sieg und dem Platz an der Tabellenspitze fiebert die Nordberg-Sieben dem nächsten Spiel gegen den VfL Brambauer entgegen: am 29.09. um 14:30 Uhr in Lünen-Brambauer

TVB: Kuhlhüser A. (TW), Güttler (4/4), Große-Westhoff (3), Römer (5), Weber (3), Hülsen (2), Michels (4), Frölich (6), Dürre, Steinhoff (5/4), Kuhlhüser L., Vogt

Bericht/Bilder Karen Kliewe


Hammer SC 2008 geht in Beckum unter
Weibliche B2 präsentiert sich als starke Einheit

Beckum. In der Pokalrunde hatten sie noch gekämpft: mit der neuen Zusammensetzung, mit geänderten Positionen, mit fehlenden Spielmachern. Doch das Spiel, dass die weibliche B2 am vergangenen Sonntag ablieferte, ließ nichts mehr von dem intensiven Arbeitsprozess erahnen, dem sich die Spielerinnen in den letzten Monaten gestellt hatten. Sie präsentierten sich als spielstarke, harmonische Einheit.

Traut sich immer mehr zu: Lisa Vogt zeigt den richtigen Drang zum Tor.

Mit dem Hammer SC 2008 empfingen die Gastgeber zwar einen eher schwachen Gegner, schafften es jedoch trotzdem das Niveau hochzuhalten. Sie zeigten temporeichen Handball gepaart mit einfallsreichen, taktisch klugen Spielzügen. Alle Positionen wurden erfolgreich einbezogen. Den Gästen blieb nichts, als hilflos hinterherzuschauen. Das Halbzeitergebnis von 12:6 ließ allenfalls erahnen, wie hoch die Klatsche für den SC ausfallen würde.

Lisa Kuhlhüser machte ihre Sache gut. Selbst gestandenen Gegenspielerinnen gelang es nicht, Lisas Abwehrmaßnahmen zu überwinden.

Auch in der zweiten Hälfte ließ die Nordberg-Sieben nicht nach. Ob schnelle Konter oder die Durchsetzungskraft bei den 1:1-Situationen: es lief. Wären einige Angriffe nicht an der Hammer Torhüterin gescheitert, hätte das 30:11 Endergebnis für die Gäste noch verheerender ausfallen können.

Drei Tore steuerte Janne Weber bei.

„Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben wir zügig ins Spiel gefunden, haben in der Abwehr gut gestanden, sind marschiert, haben Hamm einfach überlaufen. Wobei man hier auch ganz klar sagen muss, dass der SC kein wirklicher Gegner war, somit das Spiel auch kein Maßstab. Aber: wir waren mutig, haben viele risikoreiche Pässe genommen, immer wieder Neues ausprobiert“, zeigte sich Dirk Nordberg, Trainer des Beckumer Teams mit der Leistung seiner Spielerinnen zufrieden.
Fest steht: die Beckumer Mannschaft ist angekommen und bestens gerüstet, auch für anspruchsvolle Gegner.

TVB: Hoppe (TW), Kuhlhüser A. (TW), Güttler (7/3), Große-Westhoff (8), Römer (2), Weber (3), Michels (4), Frölich (5), Dürre, Steinhoff (1), Kuhlhüser L., Vogt

Bericht/Bilder Karen Kliewe


Weibliche B2 auf gutem Weg
TVB besiegt das HLZ Ahlen mit 18:15

Beckum. Als die weibliche B II des TVB am vergangenen Sonntag das HLZ Ahlen II empfing war für alle klar, dass die Findungsphase dieser jungen Beckumer Mannschaft noch nicht abgeschlossen sein würde. Solch radikale Eingriffe in der Aufstellung sind nicht leicht aufzufangen. Das braucht Zeit. So ging der Gastgeber zwar zunächst in Führung, konnte diese bis in die Halbzeitpause jedoch nicht halten. Mit einem 8:9-Rückstand ging man in die zweite Hälfte.

Torschützenkönigen gegen das HLZ wurde mit sieben Treffern Jana Römer (Archivbild). Auch die Siebenmeter verwandelte sie souverän.

„Man merkt ihnen an, dass sie noch nicht so richtig eingespielt sind. Aber es wird langsam besser. Wir haben in der ersten Halbzeit noch vieles liegen gelassen. In der zweiten war das deutlich besser. Vor allen Dingen Jana Güttler und Hannah Große-Westhoff haben Angriff wie Abwehr ein richtig gutes Spiel gemacht, haben viele Angriffe eingeleitet, sind in viele Zweikämpfe gegangen. Auch Jana Römer hat sich dabei gut in Szene gesetzt.

Lia Dürre (Archivbild) wurde der erfolgreiche Abschluss verwehrt.

Es waren immer ein paar Unsicherheiten dabei, was noch völlig normal ist. Aber sie finden sich langsam und werden immer mehr zu einer Einheit. Das war vollkommen in Ordnung und dementsprechend ein verdienter Sieg“, sagte Dirk Nordberg, Trainer der Heimsieben.

Annika Ebel und Ihre Teamkolleginnen sind auf dem besten Weg. Die Trainingsvorbereitung für die neue Saison läuft gut.

Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit blieb es ein Kopf-anKopf-Rennen, bevor der TVB den Deckel drauf machte und den 18:15-Sieg nach Hause holte.

TVB: Hoppe (TW), Güttler (1), Große-Westhoff (5), Hülsen (3/1), Römer (7/3), Weber (1), Michels (1), Frölich, Dürre, Ebel, Steinhoff

Bericht/Bilder Karen Kliewe


Neue Saison mit neuen Herausforderungen
Weibliche B2 verliert Auftaktspiel gegen Soest

Beckum. Für die Spielerinnen der B2 des TVB dürfte der Beginn der Pokalrunde gegen den HSG Soest eine echte Herausforderung gewesen sein. Nicht, weil die Gäste wegen ihrer herausragenden Spielleistung gefürchtet wurden, – Soest hatte in der Vergangenheit sämtliche Partien gegen den TVB hoch verloren –, sondern, weil die Gastgeber mit einer extrem ungewohnten Kader-Zusammensetzung klarkommen mussten.

Josefine Hülsen war mit drei Treffern beste Schützin im Beckumer Kader.

„Bedingt durch die Trennung in zwei Mannschaften haben wir uns, insbesondere im Bezug auf die B2 auf ein echtes Abenteuer eingelassen. Viele meiner Mädchen kann ich auf zwei oder drei Positionen bringen. Klar ist aber, dass sie alle ihre antrainierte Komfortzone haben, die sie nun verlassen müssen. Wir starten mit neun versierten Außenspielerinnen, die sich jetzt nicht nur auf ungewohnten Positionen behaupten, sondern auch im Spiel miteinander neu finden müssen. Ich weiß, dass ich ihnen damit viel abverlange. Ich weiß aber auch, dass sie das schaffen werden“, äußerte sich der Beckumer Trainer Dirk Nordberg.

Hanna Große-Westhoff sucht die passende Lücke durch die Soester Abwehr.

Die Folgen diese radikalen Eingriffs waren spielbestimmend. Die Nordberg-Sieben wirkte verunsichert und ideenlos. Es gab keine Spielmacher, taktische Spielzüge waren selten zu sehen. Dem HSG war die Überraschung und die Freude über den unerwarteten Verlauf anzumerken. Mit einer eindeutigen 6:11-Führung für die Gäste ging es in die zweite Halbzeit. Beflügelt durch den Vorsprung konnte Soest immer häufiger jubeln, während sich bei den Beckumer Mädchen Mutlosigkeit breit machte.

Zeigte ein paar tolle Einzelaktionen. Jana Güttler scheute auch gegen den HSG Soest keinen Zweikampf.

Am Ende siegte der HSG mit 10:21 Toren. „Die Partie hat gezeigt, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben. Dennoch bin ich stolz auf meine Spielerinnen, dass sie sich auf dieses Abenteuer eingelassen haben und den Kampfgeist besitzen an dieser Aufgabe zu wachsen“, so Nordberg.

Kirsten Frölich hat die Klasse, um sowohl aus dem Rückraum, als auch von Außen erfolgreich zum Abschluss zu kommen. Gegen den HSG belohnte sie sich leider nur mit einem Treffer.

TVB: Hoppe (TW), Kuhlhüser (TW), Güttler (2/1), Große-Westhoff, Hülsen (3), Römer (2/2), Weber (1), Michels (1), Frölich (1), Dürre, Ebel

Bericht/Bilder Karen Kliewe


TVB beim Spiel Deutschland gegen Serbien 29:23 (15:9)
Bad Boys bei den Beckumer Fans handzahm

Dortmund. Die ganz großen einmal aus nächster Nähe sehen, darauf hatten sich Handball-Juniorinnen wie Eltern schon seit Wochen gefreut. Bei strahlendem Sonnenschein und in einem superneuen Luxusbus der Firma Lippebus ließ sich die 45-Mann starke Truppe am letzten Samstag nach Dortmund zur Westfalenhalle kutschieren. Diese war mit 10.891 Zuschauern nahezu ausverkauft, die Stimmung dementsprechend lautstark und mitreißend. Da die Serben sich schwach und ideenlos präsentierten, sahen die Beckumer Fans eine deutlich überlegene Partie der deutschen Nationalmannschaft. Obwohl die Begegnung nicht zu den spannendsten zählte genossen die Mädchen des TVB die Atmosphäre und freuten sich, dass sich am Ende, trotz Abschottung durch die Security der Westfalenhalle, doch noch ein paar Spieler die Zeit für ein Selfie oder Autogramm nahmen.

Der von der Presse so gescholtene Trainer der Deutschen Nationalmannschaft Christian Prokop zeigte sich nach der souverän gewonnenen Partie entspannt und gut gelaunt.

Annika Ebel und Nina Berief versuchen sich in Völkerverständigung und posieren mit einem der serbischen Spieler.

Keiner steigt so hoch wie er. Auch dieses Mal platzierte er ein paar unhaltbare Rückraumtreffer. Die Fans, wie hier Jana Nordberg, mögen den zwei Meter großen Spieler vom MT Melsungen, auch, weil er sich immer besonders viel Zeit für sie nimmt.

Nicht nur auf dem Feld wusste sich Bad Boys-Neuzugang Matthias Musche vom SC Magdeburg ins rechte Licht zu setzen.

Ex- Nationalspieler Dominik Klein (hier mit Nina Berief und Hannah Berger) nahm sich viel Zeit für die Fans und sorgte ordentlich für Stimmung.

Bericht Karen Kliewe/Bilder Ebby Kliewe